Das Projekt der MIRcommunity, von dem ich unter Offene Tür geschrieben habe, hat sich von einer Vision zu einem konkreten Konzept weiterentwickelt.
Ich staune über Gottes Wirken. Zu erleben, wie sich die Vision immer mehr in Konzepten und Strukturen verdichtet und Form annimmt, begeistert mich.
Wir sprechen Christen an, die einen Unterschied in unserer Gesellschaft machen wollen. Menschen, die herausfinden möchten, welche Aufgabe Gott für sie bereithält und zu welcher einzigartigen Persönlichkeit er sie weiterentwickeln will. Diese Frauen und Männer wollen wir in ihrer von Gott beschenkten Berufung begleiten, ausrüsten und trainieren.
Die MIRcommunity soll ein Ort der Vernetzung sein. Deshalb ist uns Gemeinschaft sehr wichtig. Wir streben Multiplikation an. Menschen, die bereits erfolgreich ihre Berufung umsetzen, können in jüngere investieren, die erste Schritte in ihrem Prozess gehen.
Ich sehe vor mir weites Land, sprich viele grossartige Möglichkeiten, was daraus entstehen kann, wenn Gott dieses Gefäss erfüllt. Menschen, die in ihre Bestimmung hineinwachsen, in diese einzigartige Ebenbildlichkeit Gottes.
Menschen, die sich ihren Stärken und Grenzen bewusst sind und diese in freiwilliger, liebender Abhängigkeit von ihm einsetzen. Menschen, die echt und authentisch leben, das Wohl der anderen im Blick haben und einander dienen.
Und wie könnte unser Land aussehen, wenn diese Menschen Schlüsselpositionen in unserer Gesellschaft ausfüllen, Verantwortung übernehmen und unsere Gesellschaft prägen? Ich träume davon und bete, dass Gott sein Reich baut, auch durch dieses neue Gefäss, der MIRcommunity.